Unter dem Begriff "Prämenstruelles Syndrom" werden Beschwerden zusammengefasst, die besonders in den letzten  6 - 8 Tagen vor der Regelblutung auftreten. Besonders häufig klagen Frauen über Schmerzen in der Brust, Nervosität, depressive Verstimmung und Reizbarkeit, Unterleibsschmerzen, Kopfschmerzen und Übelkeit. Eine besondere Rolle spielt die Wassereinlagerung im Gewebe, die 1,5 bis 4 Liter betragen kann.

Das prämenstruelle Syndrom entwickelt sich bei ca. 30-70% aller menstruierenden Frauen.

Die Ursachen des prämenstruellen Syndroms sind nicht hinreichend geklärt. Man nimmt aber an, dass der Abfall der Progesteronproduktion gegen Ende des Menstruationszyklus eine ursächliche Rolle spielt.

Behandlung:

  • pflanzliche Präparate: Mönchspfeffer
  • Gestagene
  • Pille